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Zahlreiche Solidaritätsschreiben sprechen sich für Erhalt der Missionsakademie aus
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Missionsakademie
ökumenischer Begegnungsort

Ort für Konferenzen, Seminare, Tagungen
Seit Sonnabend, 28. August 2021, ist in Hamburg das 3G-Modell um eine 2G-Option erweitert.
 
Entscheiden Sie selbst, ob Sie für Ihre Veranstaltung in der Missionsakademie die 2-G-Option (Geimpft, Genesen) nutzen möchten oder beim 3-G-Modell (Geimpft, Genesen, Getestet) bleiben.
 

Wir bitten um Ihr Verständnis  
Die Missionsakademie ist ein Ort für internationale Konferenzen, ökumenische Tagungen und Seminare. Daneben finden regelmäßig Kurse für Pfarrkonvente und für Vikarinnen und Vikare statt. Die Missionsakademie bietet neben der inhaltlichen Begleitung Unterkunft und Verpflegung. Auch Gruppen, die ein eigenes Programm gestalten, können ihre
Veranstaltungen an der Missionsakademie durchführen.


Es macht uns Freude Ihr Gastgeber zu sein! Wir freuen uns auf Sie!



News:  


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Es gelten die Aktuelle  Corona-Verhaltensregeln


Danke fürs Mitmachen!


Öffentliche Tagungen der Missionsakademie


          Christlich-Islamische Fortbildung in Theologie für Schule und Gemeinde
chrislamFiT
Beginnend ab August 2021

German and Chinese perspectives
 on Feminism debates

15.10 - 17.10.2021

China und Afrika. Perspektiven der Entwicklungszusammenarbeit und ihre Folgen für Zivilgesellschaften und Kirchen.
27.10 - 29.10.2021

Weltweite Kirche gemeinsam gestallten.
Neue Visionen und Ideen für die
zwischenkirchliche Partnerschaftsarbeit
Eine Süd-Süd-Nord Online-Tagung
vom 7.-9.3.2022 jeweils von 8.30 bis 13.00 Uhr (MEZ)

Kolonialismus und Mission revisited
 Konzept für eine Kooperationstagung der Missionsakademie und dem EMW mit regionalen Missionswerken
vom 4.-6.4.2022
Tagungen Rückblick
Studientag „Pfingstbewegung und Charismatisierung“

Der von der Missionsakademie gemeinsam mit der EKD organisierte Studientag wurde sowohl in der Katholischen Akademie Hamburg als auch über die Online-Übertragung gut besucht. Vertreter freikirchlicher Pfingstgemeinden unterstrichen die Bedeutung der dialogischen Herangehensweise der neuen Handreichung der EKD, die kostenfrei hier heruntergeladen werden kann:
 

 


 
Gathering in Hamburg, those celebrating Philip Potter’s
life pledge to carry “the power of love” forward

A public symposium on 19  August to mark the 100th anniversary of the birth of Philip Potter  brought commemorations of the ecumenist’s  courage to face sharp criticism, be clear on the matter but  conciliatory as a person and, most of all, carry the power of love.
Photo:Anton Knuth/Missionsakademie


Getrieben von der Macht der Liebe

Am 19. August wäre Philip Potter 100 Jahre geworden, bis heute prägt sein Wirken die ökumenische Bewegung


                                                          ©  Foto: Bundesarchiv, Bild 183-M0602-0015  | Dr. Philip Potter bei einer  Kutschfahrt durch Eutzsch, Kreis Wittenberg, im Juni 1973.




Seelsorge – christlich, muslimisch, interreligiös
Medizinisches Personal Foto: photosforyou, pixabay
im Juni 2021 wurde von über 50 Personen analog sowie online wahrgenommen. Dabei wurde nicht nur über die Notwendigkeit gemeinsamer Standards gesprochen, sondern auch verschiedene Ausbildungswege vorgestellt und kritisch diskutiert. Für den Hamburger Kontext wurden ganz konkrete gemeinsame Schritte verabredet, um das interreligiöse Gespräch beim Thema Seelsorge zu vertiefen. Ziel ist es, miteinander darüber ins Gespräch zu kommen, wie Seelsorge in Zukunft möglichst vielen Menschen offen stehen kann, um ihnen in emotionalen und existenziellen Krisen beizustehen – unabhängig von ihrem Glauben oder ihrer Distanz zu religiösen Organisationen. Denn häufig tut es einfach nur gut, wenn jemand da ist und zuhört, ohne zu werten und hilfreiche Worte und Gedanken anbieten kann für die vielen offenen Dinge zwischen Himmel und Erde.
Zentraler Aspekt der Tagung war die Frage der Seelsorgeausbildung: Sollen christliche Seelsorger*innen den muslimischen Kolleg*innen Wissenstransfer anbieten? Kann es gemeinsame Ausbildungskurse geben? Wie wird die konkrete Ausgestaltung der Praxis in Krankenhäusern, Gefängnissen und beim Militär geregelt? Kann es interreligiöse Seelsorgeangebote geben? Welche Standards sollen gelten? Können Standards aus der christlichen Seelsorgeausbildung übernommen werden? Wollen muslimische Seelsorger*innen eigene Standards entwickeln? Oder kann es gemeinsame, interreligiöse Ausbildungsstandards geben?
Paradigmenwechsel ökumenische Partnerschaften?
08.03.2021 14:30 Uhr - 10.03.2021

Die Tagung zum Partnerschaftsverständnis wurde von ca. 50 Teilnehmenden aus Missionswerken und Ökumenereferaten online wahrgenommen. Die gehaltenen Referate werden zur Zeit für ihre Veröffentlichung, die als TIMA hier erhältlich sein wird, überarbeitet. Hier ein Rückblick auf die Tagung von Dr. Klaus Schäfer:
Zunächst:
     
  • Wunderbar: Die Partnerschaftsbewegung und -arbeit lebt, reflektiert über Herausforderungen und schaut mutig in die Zukunft.
  • Ein hoher Wert der Konferenz lag in der länderübergreifenden Zusammensetzung, Stimmen aus verschiedenen Teilen der Welt
  • Zoom und andere Verfahren scheinen ein Tool für zukünftige Zusammenarbeit in PS-Gruppen zu sein
  • Deutlich war in manchen Beiträgen auch ein Leiden an und in Partnerschaften, im Blick auf Steretypen, colonial mindset, Uamgang mit Geld etc.

Nun sieben Aspekte, die mir im Blick auf die Vorträge und unsere Gespräche wichtig geworden sind oder noch weiter bedacht werden könnte:

  1. „Vieles      hat sich verändert“, seit dem Buch von Lothar Bauerochse (1996), und noch mehr seit dem Beginn  der Partnerschaftsarbeit. Viele Aspekte der Veränderung sind benannt   worden, z. B. das Ende der „Dritten Welt“, Globalisierung, Digitalisierung, Verlagerung des Schwerpunktes der Christenheit von Europa in den Süden, Individualisierungsschübe in Gesellschaften, Selbstbewusstsein von Staaten und Partner etc. Wichtig ist mir, dass sich     unser Problembewusstsein verändert hat, gestiegen ist, wir gewissermaßen auch auf uns selbst (hier im Westen) und unsere Rolle und Haltung zurückgeworfen sind
Allerdings gibt es auch Dinge, die man hier noch einmal gesondert anschauen könnte und die besondere Herausforderungen sind: Relevanzverlust der Kirchen in Westeuropa, Abnahme des Interesses an Ökumene, auf der anderen Seite weltweites Engagement etwa von jungen Leuten (Fridays for Future etc.), Veränderung westlicher Gesellschaften zu Gesellschaften, Gemeinden anderer Sprache und Herkunft, der globale Süden im Norden…
   
  1. Partnerschaft und Partnerschaften:  
 
Mit dem Plural Partnerschaften sind vielfältige Modelle, Formen von Partnerschaft/en im Blick, die man differenzieren sollte: Besondere Partnerschaften im Kontext von UEM/EMS, NGOs/Brot für die Welt, Schulpartnerschaften, zivilgesellschaftliche Partnerschaften, Städtepartnerschaften etc.
In diesem Kontext nennen wir auch oft bestimmte Begegnungs- oder Interaktionsformen, die aber Ausdruck von Partnerschaft sein können, nicht aber selbst eigene Partnerschaften konstituieren: Konsulationen, Visitationen, Fachgespräche, Projektgruppen, Begegnungs- oder Exposure-Reisen, „Mission to the North“ etc.
Manchmal benutzen wir das Wort auch eher im Sinne einer Haltung (attitude), einer ethischen Orientierung, nicht im Sinne einer (verbindlichen oder jedenfalls vereinbarten) Verbindung zweier Gruppen, die ein bestimmtes Ziel haben; hier ist das Adjektiv partnerschaftlich interessant.
Im Blick auf den Begriff Partnerschaft und seine theologische Dignität gibt es eine Diskussion soiange es die PS-Bewegung gibt. Zunächst emanzipatorischer Begriff in Abgrenzung von Patenschaft, dann immer wieder neu infrage gestellt, ergänzt durch andere Begriffe (Ökumene, koinonia, ecumenical lerning, brother- and sisterhood, one body of Christ, weltweite Kirche, companionship, ecumenical lerning groups etc.). Mit scheint, eine wirkliche überzeugende Alternative ist noch nicht gefunden. Aber es gilt, den Begriff stets in Reflexion und Diskurs zu halten, ihn zu füllen, zu kritisieren, ihm andere Begriffe interpretierend an die Seite zu stellen.
Die Problematik der Begrifflichkeit liegt für mich u. a. auch darin, dass überhaupt so etwas wie eine ökumenische Sprache, ein überzeugendes Paradigma für die (faszinierende) Beschreibung der Realität einer globalen Kirche heute schwierig geworden ist. In welchem theologischen Rahmen sprechen wir von Partnerschaft?
 
  1. Geld. – Auch dies ein Thema von Anfang an, und auf dieser Tagung auch! Zu beobachten ist, dass sich die Modalitäten, wie wir über Geld sprechen und wie wir mit Geld umgehen, verändert hat. Stichworte heute sind etwa: Compliance-Regeln, hohes Bewusstsein für accountability, Rückgang von Mitteln, gemeinsame fonds für gemeinsam initiierte Projekte.
 
  1. Themen und Haltung. – Themen bleiben wichtig, aber besondere  Aufmerksamkeit scheint heute auf der Haltung zu liegen, mit der Themen gemeinsam initiierte und bearbeitet werden. Deshalb der Blick auf die Modalitäten von Themenfindung und Themenbearbeitung, wofür Sensibilität nötig ist. Thema sind wir selbst und unserer Beziehung zueinander, mit unseren     Gefühlen, Befindlichkeiten, Stereotypen, mit colonial mindset, oder auch mit Scham und Scheu. Deshalb ist Haltung selbst zum Thema zu machen, wozu Hilfe zu suchen ist, etwa in racial awareness trainings oder in interkultureller Seelsorge.
 
  1. Ziele der Partnerschaftsarbeit / the mission of      partnership (groups) – Dies hat mit Themen zu tun, ist aber noch einmal eine grundsätzliche Dimension, die steter Verständigung bedarf. Haben Partnerschaften einen  Zweck, ein Ziel jenseits der Begegnung von Menschen miteinander? Haben Partnerschaften eine Ausstrahlung in Kirche und Gesellschaft? Leisten wir mit unseren Partnerschaften einen Beitrag für die Zivilgesellschaft (hier kann man wieder unterschiedliche Themen nennen, etwa Klimagerechtigkeit)? Leisten wir einen Beiträge für die Darstellung von Kirche, d. h. dass Kirche eine weltweite Gemeinschaft ist, die Konflikte miteinander bearbeitet und das mit Blick auf die größere Gesellschaft tut? Zivilgesellschaftliche/ethische/humanitäre und kirchliche, geistliche Ziele gehören zusammen.
  1. Tatsächlich Globalität abbilden. – Partnerschaften  haben unterschiedliche Entstehungsgeschichten und (institutionelle)     Verortungen: Missionsgeschichte (Missionswerke), Kirchenpartnerschaften in Europa (Kirchenämter ?). Interessant wäre, multilaterale / trilaterale Partnerschaften zu fördern, oder jedenfalls mit Begegnungen damit zu beginnen. Auch innerhalb Europas (England, Osteuropa,) oder Amerika gibt es viele Dinge, die wir miteinander besprechen sollten und unternehmen  könnten.
   
  1. Angebote für neue Initiativen, insbesondere für junge      Leute, die sich eher kurzfristig engagieren sollen und können.
 
 
 
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Pastor Dr. Anton Knuth
 
Missionsakademie an der Universität Hamburg
 
Rupertistr. 67
 
22609 Hamburg
 
Tel.: 040-823161-30
 
 
 
 
www.missionsakademie.de
 
 
You will never look into the eyes of someone God does not love.
Dear participant,
 
We would like to thank you for your participation at October 14th' webinar “One Health-One World. Perspectives on the interdepence of humanity, animals and the environment”. We have received good feedback for the conference as a whole, but are still open for further feedback if you are so inclined. Despite the technical challenges of a hybrid set-up, we are happy with the overall result. All the thought-provoking inputs from our speakers and your excellent questions have made the small conference a success.
We are convinced that only through intense dialogue and cooperation will it be possible for us to get through the Corona crisis that only endangers people's health but has closed space of common worship and activism. We hope that through hosting this conference we have further supported this opinion and broadened your view on the numerous perspectives on the "one health" principle.
Our speakers have prepared papers for you in which they summarize their inputs.
You can find them here: Download If you are interested in procuring the new publication of our speaker Prof. He "Sino-Christian Theology. Born in Sorrow, Grown in Grief". Please reply to this email, and we will get back to you as we couldn't contact all interested parties via chat during the event.  
 
More information on our work can be found here:
 
China Infostelle (German)

Stiftung Asienhaus / China-Programm (German) We look forward to more engaging discussions with you in the future.
 
Kind regards,
 
Dr. Ruomin Liu
 
Isabel Friemann
 
Joanna Klabisch


He Guanghu- Leben Freiheit Liebe
    
Life Liberty Love (Geunghu HE)

New Global Ethical Priorities in Times of COVID19 - Contribution Dietrich Werner

Wildlife trade and Covid-19 (Bo WEN)

Chinesisches Kompaktseminar in Theologie (China KiT)
Seit einiger Zeit mehren sich die Hinweise, dass Chinesinnen und Chinesen in Deutschland eine sinnvolle Zielgruppe für ein theologisches Ausbil­dungsprogramm an der Missionsakademie sein könnten. Seit Mai 2016 spielt Dr. Ruomin Liu eine wichtige Rolle in der Ausgestaltung des Programms zur Vernetzung von chinesischen Christen im deutschen Kontext. Aufgrund ihrer Erfahrung im Bereich der theologischen Fortbildung von Mitgliedern aus Migranten-gemeinden kann die Missionsakademie als qualifizierter Ort für die theologische Aus- und Fortbildung für Chinesen in Deutschland sowie auch in Nordeuropa dienen.
Das nunmehr dritte Kompaktseminar (2019-2020) hatte wiederrum 25 Teilnehmer, die zumeist Bibelkreisleiter*innen und LeiterInnen der chinesischen christlichen Gemeinden in Deutschland sind. Sie stammen aus Festlandchina, Hong Kong, Macau so wie auch aus Taiwan. Einige verfügen bereits über einen Bachelorschluss in Theologie
Neben dem Ausbildungsgewinn für chinesischen Gemeinden in Deutschland, die für die Integration von chinesischen Christen in Deutschland wichtig werden können, nützt dieses Programm mittelfristig auch dem Dialog zwischen deutschen und chinesische Theologen, sowie Christen in China, weil  „China“ einen globalen Kontext bezeichnet, in dem sich das Christentum rasant ausbereitet und verändert.
Viele Teilnehmer*innen haben rückgemeldet, dass sich ihr Eindruck über die deutschen Kirchen, so wie auch über die deutschen Theologen und PastorInnen durch das Seminar positiv verändert hat.




1.12.2019
Rückblick Interreligious Dialogue Religious Tolerance in a Multicultural Society (North Sulawesi/ Indonesia)

Die Universität Hamburg veranstaltete in der Missionsakademie  ein ganztägiges Programm mit dem Thema „Interreligiöser Dialog.  Religiöse Toleranz in einer multikulturellen Gesellschaft“. Eine  Dialogveranstaltung mit Gästen aus Nord Sulawesi, Indonesien.




24.09.2018
Tagung zum Thema „Pentecostal/charismatic Christianity and Religious Pluralism“

   
Das European Pentecostal and Charismatic Research Forum (EPCRA) veranstaltete gemeinsam mit dem Oxford Center for Mission Studies (OCMS) und der Missionsakademie vom 10. bis zum 13. September 2018 eine internationale Tagung zum Thema „Pentecostal/charismatic Christianity and Religious Pluralism“. Es gab inspirierende Vorträge unter anderem von Veli Matti Kärkkäinen (Fuller Theological Seminary) und William Atkinson (London School of Theology).


Die Teilnehmenden hielten am Ende der Konferenz fest, dass das gegenseitige Kennenlernen unter Christen verschiedener Traditionen ein großer Gewinn ist, dass theologische Reflexion es den Konfessionensfamilien besser  erlaubt, sich aufeinander zu beziehen und dass der Dialog mit anderen Religionen am besten in der unmittelbaren Begegnung aufgehoben ist. Letzteres wurde vor allem als Fazit eines interessanten Gesprächs mit Imam Yüksekkaya in der Zentrumsmoschee gezogen.
Zu  danken ist Brot für die Welt und dem Evangelischen Missionswerk in  Deutschland e.V., die finanzielle Mittel zur Durchführung dieser Tagung  bereitstellten, so dass die Teilnahme von Theologinnen und Theologen aus Afrika ermöglicht werden konnte.
 
04.07.2018
Abschluss des dritten ÖkuFiT-Seminars (2017-18)

   
Am letzten Juni Wochenende ist das dritte ÖkuFiT-Seminar (2017-18) zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen. Die zwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen aus den folgenden Regionen bzw. Landeskirchen: Badische, Rheinische, Westphälische, Berlin-Brandenburgische und Nord-Kirche. Es nahmen Pastor*innen, Prädikant*innen, Mitglieder aus Kirchenvorständen und sonstige kirchlich Engagierte auch aus Freikirchen, eine Gemeindepädagogin und auch Doktorand*innen der Missionsakademie teil.
Anders als in den vorangegangenen Seminaren war diesmal ein erhöhter Anteil von Studierenden der Theologie zu verzeichnen. Männer und Frauen waren zahlenmäßig gleich vertreten. Erfreulicher Weise ist es diesmal gelungen, den Anteil der Dozent*innen, die selbst über Migrationserfahrung verfügen, zu erhöhen.
Das Seminar ging mit einem fulminanten interkulturellen Gottesdienst an der Missionsakademie zu Ende. Die gemeinsame Zeit des multiperspektivischen Studierens, Lernens, aber auch Betens und Singens über kulturelle Grenzziehungen hinweg wurde als große Bereicherung erlebt.
Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.


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info@missionsakademie.de

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